Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Meine AGB schaffen Klarheit und Transparenz für eine faire Zusammenarbeit. Bei Fragen zu einzelnen Punkten sprechen Sie mich gerne an – ich setze auf offene Kommunikation.
Stand: März 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Andreas Friedrich (nachfolgend „Auftragnehmer") und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Auftraggeber") über Leistungen im Bereich SAP-Schulungen, Zertifizierungsvorbereitung, Beratung und Unterrichtsmaterialien. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsschluss
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch tatsächliche Leistungserbringung zustande.
Anfragen über das Kontaktformular dieser Website stellen noch kein verbindliches Angebot dar. Der Auftragnehmer behält sich vor, Anfragen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
§ 3 Leistungsumfang
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Schulungen und Trainings werden in Präsenz oder remote (per Videokonferenz) erbracht, sofern nicht abweichend vereinbart.
Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Zustimmung beider Parteien. Mehraufwand, der durch nachträgliche Änderungswünsche des Auftraggebers entsteht, wird gesondert berechnet.
§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach den im Angebot oder der Auftragsbestätigung genannten Konditionen. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern der Auftragnehmer umsatzsteuerpflichtig ist.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar, sofern nicht abweichend vereinbart. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe fällig.
Bei mehrtägigen Schulungen oder Projekten kann eine Anzahlung von bis zu 50 % des Auftragswertes vor Leistungsbeginn verlangt werden.
§ 5 Stornierung und Rücktritt
Stornierungen durch den Auftraggeber sind schriftlich zu erklären. Es gelten folgende Stornierungsfristen:
- Stornierung mehr als 14 Tage vor dem Termin: kostenfrei
- Stornierung 7–14 Tage vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars
- Stornierung weniger als 7 Tage vor dem Termin: 100 % des vereinbarten Honorars
Der Auftragnehmer ist berechtigt, einen Termin aus wichtigem Grund (z. B. Krankheit) abzusagen. In diesem Fall wird ein Ersatztermin angeboten oder bereits gezahlte Vergütung erstattet. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
§ 6 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer rechtzeitig alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien zur Verfügung. Verzögerungen, die auf unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
§ 7 Urheberrecht und Nutzungsrechte
Alle vom Auftragnehmer erstellten Schulungsunterlagen, Konzepte und Materialien sind urheberrechtlich geschützt. Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung der Materialien – auch auszugsweise – bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
§ 8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten verursacht wurden. Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Garantie für den Prüfungserfolg bei Teilnehmenden von Zertifizierungsvorbereitungen. Die Inhalte basieren auf den zum Schulungszeitpunkt bekannten Prüfungsthemen; Änderungen durch SAP SE liegen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers.
§ 9 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für Streitigkeiten mit Kaufleuten ist Berlin. Gegenüber Verbrauchern gilt der gesetzliche Gerichtsstand.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Andreas Friedrich · FI Dozent · info@fi-dozent.de